
Grundstück:
Brachliegendes Eckgrundstück mit
744 m2
Bebaute Fläche:
Insgesamt 243,25 m2
(davon 195 m2 Tempel,
10,75 m2 Vorraum und
37,50 m2 Toilettenanlage)
Tempel:
Eingeschossiger Tempelraum, 13,0x15,0 m mit ca. 5,0 m Höhe und Flachdach.
Massiver Baukörper in konventioneller Bauweise. Wände aus Poroton-Ziegel mit beidseitigem Putz. Alle haupttragenden Elemente (Stützen, Binder, Decken, Fundamente ) aus Stahlbeton laut Statik.
Ein Viertel der Fläche ist unterkellert zum Lagern von religiösen Utensilien. Das begrünte Flachdach erhält zwei für den indischen Tempelbau typische Türme (Gopurams ), wobei der vordere eine Gesamthöhe von 11 m, der hintere ca. 9 m hoch sein wird.
Diese werden allseitig mit religiösen Götter- und Tierdarstellungen verziert, die von kundigen indischen Steinmetzen vor Ort angefertigt werden. Diese aufstrebenden „Kirchtürme“ sollen die Verbindung von der Erde zum Himmlischen symbolisieren.
Auf dem Dach eine gläserne Lichtkuppel über dem Hauptheiligtum, um dieses natürlich zu beleuchten und im Sommer für Belüftung zu dienen.
In dem Tempelraum befinden sich sieben kleinere „Tempel“ (Ashrams), die für verschiedene Gottheiten zur Verehrung üblich sind. In dem Tempel befindet sich links ein kleines Informationsbüro mit angeschlossener Küche, in der die Priester Milch und Reis für die Zeremonien erwärmen können.



Toilettenanlage:
Eine ehemalige Garage an der linken Front vorn wird zu getrennten Toiletten mit Behinderten-WC aus- gebaut und enthält einen Hausanschluss- und Technikraum. Das Flachdach wird begrünt z.T. Rankpflanzen für die Brandwand des Nachbarhauses.
Gelände:
Es wird gärtnerisch gestaltet mit Anpflanzung von Rasen, Bäumen, Büschen sowie einer umlaufenden Zaunhecke, um einen parkähnlichen Charakter erreichen zu können.
Kosten:
Zur Zeit ist es noch nicht möglich, verlässliche Kosten zu errechnen, für den reinen Rohbau muss mit mindestens ca. 600.000 € kalkuliert werden.
Bauzeit:
Eine Zeit von 2008 - 2011 muss bei erfolgter Kreditierung durch die Hausbank veranschlagt werden.